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Archive for Dezember 2008

John Crofts Flyer

Der Flyer kam letztes Mal ohne den schönen Drachen im Kopf, daher hier nochmal als PDF.

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Bei der Veranstaltung am 15. Dezember ging es um die Zusammenfassung der vergangenen Veranstaltungen und die partizipative Gestaltung des weiteren Prozesses. (mehr …)

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…findet Ihr auf http://www.oelschock.de als PDF und als HTML-Präsentation (leicht überarbeitet). Wer sich bedienen will, möge sich bedienen! Das Thema „Peak Oil“ ist nicht sehr detailliert behandelt, weil ein anderer Referent unmittelbar vorher über Energiekrise/Wirtschaftskrise geredet hatte, das Publikum also schon eingestimmt war. Wenn man relativ straff vorträgt (ich gestern nicht, ähem…), sollte die Dauer etwa 45 Minuten betragen, mit mehr Peak Oil und etwas mehr „Hände“ (12 Schritte usw.) dann vielleicht eine gute Stunde oder so.

Tipp: Die zweite Folie ist aus Ben Brangwyns Standard-Präsentation und in der ursprünglichen Powerpoint-Version schick animiert. Wenn man auch so eine Animation möchte, kopiert man am besten mit Strg+A die ganze Folie von Ben, setzt dann die kopierten Felder in eine Folie in der eigenen Präsentation ein und übersetzt schließlich die einzelnen Textfelder (oder kopiert die Übersetzungen aus meiner Präsentation, ich hab’s allerdings ein bisschen umgemodelt).

Die Bilder sind entweder von pixelio.de, aus dem Bundesarchiv (neuerdings Open Source) oder von diversen Transition-Seiten.

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TT-Vortrag in Oldenburg

Fast hätte ich es vergessen zu posten: Heute abend werde ich einen Vortrag über das Transition-Konzept an der Uni Oldenburg halten. (Informationen) Falls wer in der Nähe wohnt und Lust hat zu kommen, würde ich mich natürlich sehr freuen.

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Einer der wesentlichen Bestandteile des Transition-Konzepts, das Rob in „Energiewende – das Handbuch“ beschreibt (siehe Anhang 2), ist das „Projekthilfe-Modell“ des australischen Projekt- und Organisationsberaters John Croft, der seine Dragon Dreaming genannte Methode so beschreibt:

Sie dient Einzelpersonen, Gemeinschaften und Organisationen dazu, lebensfördernde Projekte aus der Kraft der Vision zu erträumen, systemisch zu planen und so durchzuführen, dass sich die Beteiligten zu 100% damit identifizieren und neben dem Erfolg des Projektes ihr persönliches Wachstum feiern können.

Inspiriert von der Weisheit der Ureinwohner Australiens (Aboriginal Dreamtime) und der modernen Theorie Lebendiger Systeme, ergibt sich aus dieser gemeinschaftlichen Arbeitsweise des Träumens und Planens eine  Art Spielplan, der „Karabirrdt“. Übersichtlich und dynamisch dem augenblicklichen Stand des Prozesses angepasst ist jeder Schritt, die Arbeitsaufteilung und die Finanzplanung für alle Beteiligten zu jedem Zeitpunkt klar erkennbar. Er gibt Handlungs-Orientierung und fordert zur gegenseitigen Wertschätzung und Feiern auf.

Wie wir soeben erfahren haben, hält sich John erfreulicherweise für längere Zeit in Deutschland auf und bietet Kurse und Seminare in seiner Methode an. Seine Basis befindet sich in Salem-Tüfingen bei Überlingen am Bodensee, er ist aber offen für Einladungen zu Seminaren, Projektbegleitung und Coaching an anderen Orten.

Weitere Informationen:

John Croft, Überlingerstr. 23, 88682 Salem-6, Tel.: 07553/596,  jdcroft@yahoo.com, bookings.johncroft@yahoo.co.uk, http://dragondreamingtraining.blogspot.com/

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Die Definition von „Energiewendestadt“ (hier und unter „Grundlagen“) wurde an den aktuellen Zustand der englischen Website angepasst. Sie ist jetzt umfangreicher und aussagekräftiger.

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Die Frage taucht öfter auf, daher hier eine kurze Übersicht zu den Möglichkeiten, die bekanntesten Peak-Oil-Dokumentationen auf Deutsch sehen zu können:

1) Der einzige Film mit einer „richtigen“ deutschen Tonspur ist The Oil Crash von Basil Gelpke und Ray Mc Cormack (Rezension, Homepage des Films, lief am 16.9.2008 mal auf Arte)

2) Bei The End of Suburbia erlauben die Produzenten (soweit mir bekannt ist, Angabe ohne Gewähr, unbedingt selber nachfragen!!!), dass man ein ordnungsgemäß erworbenes Exemplar selbst untertitelt und dann bei nicht-kommerziellen öffentlichen Vorführungen einsetzt. Das sollte nicht nicht so schwer sein: DVD rippen, dann mit einem Gratis-Untertitelungsprogramm auf dem Computer untertiteln, schließlich neue DVD brennen.

3) Wegen The Power of Community habe ich selber mal nachgefragt, allerdings wollte Community Solutions Geld dafür haben, dass ich die Untertitel umsonst übersetzt hätte…! Sie wollen dann außerdem, dass man auch den Vertrieb übernimmt. Wer sich da berufen fühlt, kann sich gerne mit ihnen in Kontakt setzen. Da Kuba inzwischen wieder Öl aus Venezuela bekommt, Lebensmittel importiert und eine allgemeine Agrarreform auch nicht so richtig durchgeführt wurde, bin ich mir allerdings nicht sicher, ob der Film die Wirklichkeit nicht ein wenig geschönt darstellt, was letzten Endes vielleicht eher kontraproduktiv ist.

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